Kindertagespflege Claudia in Graben
Liebe Eltern,
mein Angebot zur Kindertagespflege richtet sich an alle, die in der Arbeit der Tagesmutter eine sinnvolle und notwendige Ergänzung für die Entwicklung ihres Kindes sehen,
Nachfolgend erhalten sie Informationen über meine Familie und mich, die Tagespflege und mein pädagogisches Konzept.
Sollten sie sich für einen Betreuungsplatz bei mir entscheiden, erlebt ihr Kind den Betreuungsalltag in einer liebevollen Atmosphäre, denn bei uns wird FAMILIE groß geschrieben.
Über mich:
Mein Name ist Claudia Winzker, ich wurde im Juli 1981 in Ingolstadt geboren. Ich besuchte die Realschule und habe im Anschluss eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten gemacht. Nach meiner Lehre bin ich Richtung Augsburg gezogen und habe meinen Beruf noch einige Jahre ausgeübt. Mein Wunsch jedoch war schon immer eine Arbeit mit Kindern. Schon ab meinem zwölften Lebensjahr habe ich Babygesittet. Die Betreuung von Kindern ist für mich eine erfüllende Aufgabe und ein Kinderlächeln die größte Entlohnung die man bekommen kann.
Meine Familie:
Seit Dezember 2007 bin ich mit meinem Mann Patrick verheiratet. 2008 kam unser Sohn Elias und 2010 unsere Tochter Amélie zur Welt. Als ich mit meinem Sohn schwanger war habe ich dann meinen Wunsch von Tagesmutter in die Realität umgesetzt und mit der Ausbildung begonnen und im Juli 2008 erfolgreich abgeschlossen. Ab April 2009 begann ich dann mit der Tagespflege. In 2023 haben wir uns als Pflegeeltern qualifizieren lassen und nehmen seit dem immer wieder ein Kind in Kurzzeitpflege auf. Dies geschieht immer im Auftrag der Landkreise Augsburg, Aichach-Friedberg oder der Stadt Augsburg über die entsprechenden Jugendämter. Diese Kinder sind immer im Altersbereich der zu betreuenden Tageskinder und voll in den Tagesablauf integriert.
Rahmenbedingungen der Tagespflege:
Lage/ Ausstattung:
Die Betreuung findet bei mir zu Hause in Graben statt. Wir wohnen in einer Doppelhaushälfte mit einem großen Garten der zum Toben und spielen einlädt und mit einem kleinem Hochbeet und Himbeersträuchern zum Ernten und Naschen für zwischendurch. Vorne haben wir einen großen Hof welcher ideal zum Bobby Car-, Roller-, Laufradfahren oder Ballspielen, Straßenkreidemalen …. ist.
Im Haus dürfen sich die Kinder frei bewegen, jedoch halten wir uns hauptsächlich im Erdgeschoss auf, das Wohnzimmer ist mit abwechslungsreichem und altersgerechten Spielzeug ausgestattet, welches immer mal wieder variiert, damit es nicht langweilig wird.
Im Obergeschoß haben die Kinder noch ein Spielzimmer und ein Schlafzimmer in dem jeder seinen eigenen Schlafplatz besitzt.
Unser Haus liegt an einer Spielstraße und ist max. 2 Minuten von einem schönen Spielplatz entfernt.
Wir haben einen großen Esstisch mit verschiedenen Hochstühlen an dem wir die gemeinsamen Mahlzeiten einnehmen, aber auch basteln, malen und Brettspiele spielen.
Sicherheit:
In unserem Haus befinden sich überall Rauchmelder, die Steckdosen sind alle mit Kindersicherung versehen. Der Treppenabgang hat ein Gitter, welches die Kinder nicht selbständig öffnen können. Herd und Backofen sind in einer Höhe, die für die Kinder nicht erreichbar ist.
Reinigungs-und Putzmittel sind für Kinder unzugänglich aufbewahrt.
Ich habe einen Erste – Hilfekurs für Notfälle an Kleinkindern absolviert und frische diesen alle zwei Jahre auf.
Das gesamte Haus wurde vom Kinderschutzbund überprüft und als sicher abgenommen.
Größe der Tagespflegestelle:
Ich nehme bis zu 4 Kinder im Alter von 6 Wochen bis zum Eintritt in den Kindergarten bei mir auf.
Öffnungs- und Schließzeiten:
In der Regel werden die Kinder durch die Tagesmutter im Rahmen der vertraglichen vereinbarten Zeiten betreut. Ich nehme Kinder
| Montag | ab 7:00 Uhr – 14:30 Uhr |
| Dienstag | ab 7:00 Uhr – 15:30 Uhr |
| Mittwoch | ab 7:00 Uhr – 14:30 Uhr |
| Donnerstag | ab 7:00 Uhr – 14:30 Uhr |
| Freitag | ab 7:00 Uhr – 14:00 Uhr |
Urlaub:
Habe ich 25 Tage im Jahr, welche ich am Anfang vom Jahr festlege und an die Eltern rausgebe. Mein Urlaub ist meistens in den Schulferien, da meine eigenen Kinder schon schulpflichtig sind. Des Weiteren sind 2 Brückentage im Jahr „Putztage“ Diese werden auch mit der Urlaubsplanung fixiert.
Informationen zur Eingewöhnung:
**Informationen folgen**
Tagesablauf:
| 07:00 Uhr (oder nach Absprache) | Bring Zeit |
| 08:30 – 09:00 Uhr | freiwilliges gemeinsames Frühstück |
| 09:00 Uhr | Freies spielen |
| 10:00 Uhr | gelenktes Spielen (malen, basteln, singen, Fingerspiele etc.) oder Bewegung an der Luft (Spielplatz/spazieren zum Feld oder andere Ausflugsziele) |
| zwischendurch | Snack (Obst/Wasser/ungesüßten Tee) |
| 11:00 Uhr | Kochen |
| 11:30 Uhr | Mittagessen |
| danach | Mittagsschlaf/Mittagsruhe |
| ab 14:00 (oder nach Absprache) | Freies Spielen bis zum pünktlichen Abholen der Eltern |
Die Zeitangaben sind Richtlinien, die variieren können.
Ich biete den Kindern viel freie Spielzeit an, in der sie sich ausprobieren, sich und andere entdecken, ihren Einfallsreichtum und ihre Kreativität entwickeln und entfalten können.
Ziele und Grundsätze der Tagespflege:
Ich möchte ihrem Kind ein zweites zu Hause bieten, an dem es sich wohl und geborgen fühlt, an dem es Spaß hat sich selber ausprobieren zu können und an dem sie neue Erfahrungen machen können.
Es ist mir total wichtig, dass die Kinder gerne zu mir kommen, Ich möchte den Eltern die Gewissheit geben, dass ihr Kind bei mir liebevoll betreut wird.
Die Kleinen unter uns beschäftigen sich in der Anfangszeit noch eher mit dem eigenen -ICH- Wer bin ich? Was bin ich? Was kann ich alles schon? Für manchen Erwachsenen schon in Vergessenheit geraten, aber für die Kleinen ein Meilenstein, wenn sie entdecken, dass sie mit den Händen klatschen können und selbst einen großen Einfluss darauf ausüben. Bei derartigen Entdeckungen dabei sein und mitfiebern, dem kindlichen Tun ganz viel positive Bestärkung entgegenbringen, mit viel Einfühlungsvermögen auf die Stärken und Schwächen der Kinder eingehen, das ist mein Bestreben.
Ein Kind ist wie ein Schmetterling im Wind,
manche können höher fliegen als andere, aber alle fliegen
so gut sie können. Sie sollten nicht um die Wette fliegen,
denn jeder ist anders, jeder ist speziell
und jeder ist wunderschön.
(Verfasser unbekannt)
Förderung der sozialen Kompetenz:
Jedes Kind hat seine eigenen Fähigkeiten und Besonderheiten, die es mit in die Gruppe bringt. Dieses zu fördern besteht darin, dass keiner aus der Gruppe ausgeschlossen wird, so dass die Gruppe stärker wird und es keine Gewalt gibt.
Jedes Kind darf so sein, wie es ist und gemeinsam viel Spaß und Freunde haben. Wichtig ist auch, dass jedes Kind seinen Spielpartner frei wählen kann, aber auch Rücksicht auf andere üben sollte.
Durch gezielte Angebote kann dieses unterstützt und gefestigt werden durch
– gemeinsames Singen, Tanzen und Kreisspiele
– Freispiel
– gemeinsames Frühstück und Mittagessen
– gemeinsame Ruhepausen
– gemeinsame Ausflüge z.B. auf den Spielplatz
– Erlernen Konflikte alleine zu lösen (altersgerecht)
Förderung der emotionalen Kompetenz:
Emotionale Kompetenz bedeutet mit den Gefühlen Anderer (soziale Fähigkeit) und mit eigenen Gefühlen (emotionale Fähigkeiten) umgehen zu können. Mir ist es wichtig, dass die Kinder ihre eigenen Gefühle kennen, akzeptieren und damit umgehen lernen. Sie sollen erfahren, dass z.B. -wütend sein- ein natürliches Gefühl und damit in Ordnung ist, hauen, beißen, kratzen dagegen nicht. Aber damit sie wissen, wie sie auf ihre Empfindungen reagieren dürfen, brauchen sie uns Erwachsene, um Alternativen aufgezeigt zu bekommen. So lernen sie im täglichen Umgang miteinander, ihre Interessen anderen Kindern gegenüber zu wahren, Kompromisse zu schließen, zu teilen, sich in andere hinein zu fühlen und auf andere Rücksicht zu nehmen. Es werden ihnen Werte und Normen übermittelt, sie lernen sich an Regeln zu halten, Verantwortung für sich, andere Menschen und ihre Umgebung zu übernehmen.
Regeln und Rituale:
Regeln und Rituale sind Orientierungspunkte für Kinder. Sie geben ihnen Sicherheit und erleichtern ihnen den Abschied von den Eltern. Regeln werden mit den Kindern gemeinsam aufgestellt, damit sie den Sinn und Zweck verstehen.
– Nach dem Spielen das Spielzeug aufräumen
– Hände waschen vor und nach dem Essen
– Hände waschen nach dem spielen draußen
– Bei den Mahlzeiten am Tisch bleiben
– Spielsachen nicht kaputt machen
– Rücksicht auf andere Kinder
– Bitte, danke, hallo und tschüss
Rituale gehören zum Alltag, denn durch die Wiederholung erhalten die Kinder Sicherheit und Vertrauen.
– Gemeinsames Essen
– Geregelte Ruhezeit
– Pünktliches bringen und abholen der Kinder
– Geburtstage, Weihnachten, Ostern … feiern
Feste:
Von großer Wichtigkeit ist natürlich erstmal der eigene Geburtstag. Gemeinsam zünden wir die Geburtstagskerze an und singen dem Geburtstagskind ein Lied. Und natürlich gibt es auch ein kleines Geschenk, das darauf wartet, ausgepackt zu werden.
Vielleicht haben Mama und Papa auch Lust, einen Kuchen mitzubringen, den wir dann gemeinsam essen.
An Fasching verkleiden wir uns (kein muss) und haben lustige Tage mit singen, tanzen und schminken!
An Ostern bemalen wir Ostereier und basteln Nester und schauen, ob der Osterhase eine Kleinigkeit versteckt hat.
In der Weihnachtszeit backen wir Kekse, bauen Schneemänner und -Frauen. Stellen an Nikolaus unsere Stiefel raus und hören und lesen so manche Weihnachtsgeschichte.
Und vielleicht schaut auch das Christkind vorbei…
Partizipation:
Kinder werden altersentsprechend an Entscheidungen beteiligt. Partizipation ist schon in früher Kindheit ein wichtiges Thema, die Kinder können schon über kleine Dinge selbst entscheiden, was für die Entwicklung zu einem kompetenten Erwachsenen sehr wichtig ist.
Förderung der Sprache:
Das Erlernen der Sprache ist unerlässlich für jedes Kind. Unterstützen kann man die Sprachentwicklung auf vielfältige Weiße.
Ich spreche sehr viel mit den Kindern, nenne alles beim Namen, wiederhole die Wörter der Kinder richtig ausgesprochen. Ich erkläre und stelle Fragen. Täglich lesen und schauen wir uns Bilderbücher an. Fingerspiele, Reime, Lieder machen den Kindern nicht nur Spaß, sondern laden sie auch ein mitzumachen und die Wörter zu wiederholen. So wird der Wortschatz immer erweitert und gefestigt.
Förderung der Motorik
Bewegung ist ein Ausdruck kindlicher Lebensfreude. Aber auch für die kognitive Entwicklung, die Entwicklung der Wahrnehmung und die Entwicklung des sozialen Verhaltens sind Bewegungserfahrungen grundlegend. Kinder suchen nach Entwicklungsreizen. Dadurch erfolgt die Reifung und Ausprägung des Nervensystems. Das Kennenlernen des eigenen Körpers und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Stärken und Schwächen sowie das Aufrichten an seinem eigenen inneren Gleichgewicht bewirken den nachhaltigen Aufbau von Selbstwertgefühl und persönlicher Stärke. So hängen Bewegungsqualität, Körpererfahrung, Selbstbewusstsein, Lebensfreude und Intelligenz eng zusammen. Tägliche körperliche Bewegung sowohl in den Räumlichkeiten als auch an der frischen Luft ist wesentlich für das ausgewogene Wachstum, die Entwicklung und die Gesundheit der Kinder. Zusätzlich zu dem angeleiteten Bewegungsspiel, tanzen, basteln… haben sie bei mir ausreichend Möglichkeit zu selbstgewählten körperlichen Aktivitäten und Spielen. Auf den nahegelegenen Spielplatz gibt es altersgerechte Spielgeräte, an denen Kinder unterschiedliche Bewegungserfahrungen wie Klettern, Rutschen, Gleichgewichtsübungen machen können. Dabei werden die Kinder von mir aufmerksam und bedürfnisorientiert begleitet. Ich biete immer einen Wechsel zwischen Bewegung/Aktivität und Entspannung/Ruhe an, unabhängig davon, ob wir im Garten, in der freien Natur oder innerhalb unserer Räumlichkeiten sind.
Förderung der Kreativität:
Die Kreativität fördere ich durch freies Spiel, Rollenspiele, Phantasiereisen, basteln, kneten, kleben, malen….
Das Kind darf sich bei mir frei entfalten, neue Materialien kennenlernen und sich kreativ ausleben.
Förderung in der Natur:
Kinder sehen und entdecken die Natur am besten, wenn man sie „frei lässt“, ihnen Raum und Zeit gibt für ihre Entdeckungen. Während unserer (fast)täglichen Spaziergänge können sie sehen, lernen, beobachten, wahrnehmen, ungestört sich in die Natur vertiefen. Das Naturmaterial, das sie dabei vorfinden, gibt jede Menge Anregungen für verschiedene Bastelaktivitäten wie zum Beispiel Kastanienmännchen, Steine bemalen, Blätterdruck…
Die Bewegungsmöglichkeiten draußen sind ein wichtiger Ausgleich für alle Kinder. Ebenso suchen wir regelmäßig den Spielplatz und unseren eigenen Garten auf.
Auch Regen und Wind halten uns vom Spielen im Freien nicht ab. Daher gehören Matschhosen und Gummistiefel zur Grundausrüstung dazu. Die Kinder lieben es in Pfützen zu springen.
Förderung der Sauberkeitserziehung:
Das Alter in dem die Kinder sauber und trocken werden ist sehr unterschiedlich. Erst wenn das Kind durch Eigeninitiative zeigt, dass es bereit ist trocken zu werden, ist es sinnvoll mit der Sauberkeitserziehung zu beginnen.
Der Schritt von Windel zur Toilette ist für jedes Kind mit großer Anstrengung und Umstellung verbunden. Wichtig ist es, dass wir dies sehr ernst nehmen und ihrem Kind so viel Zeit geben wie es für diesen entschiedenen Entwicklungsschritt benötigt. Es ist sinnvoll den Zeitpunkt gemeinsam zu besprechen.
Es empfiehlt sich für diese Phase viele Hosen mit Gummizug, die also von ihrem Kind selbständig hoch und runter gezogen werden können, zu besorgen. Auch Schlupfwindeln, Unterhosen und Strümpfe sollten in mehrfacher Anzahl bei mir gelagert werden. Das Toilettentraining muss auch zu Hause fortgeführt werden um ein Ziel zu erreichen.
Gesundheitsprävention:
Bitte informieren Sie mich, wenn Ihr Kind erkrankt ist.
Grundsätzlich gilt: „kranke Kinder gehören zu ihren Eltern“ und unter krank verstehe ich Fieber, Magen- und Darmerkrankungen sowie jegliche Art von Krankheit, die ansteckend ist und für erhebliches Unwohlsein des Kindes sorgt. Husten und Schnupfen zählen für mich nicht dazu. Ich möchte vorbeugen, dass sich die anderen Kinder auch anstecken.
Ich richte mich bei Krankheiten nach den allgemeinen Wiederzulassungsrichtlinien und betreue Kinder erst wieder, wenn sie ohne Medikamente 24 Stunden fieberfrei sind und 48 Stunden ohne Durchfall und Erbrechen.
Ersatzbetreuung:
Sollte ich oder meine eigenen Kinder einmal krank sein, informiere ich sie umgehend, je nach schweregrad der Krankheit überlasse ich ihnen als Eltern ob sie ihr Kind trotzdem bringen wollen oder lieber nicht. Des weiteren besteht die Möglichkeit ihr Kind in eine Ersatzbetreung zu geben.
Medikamentengabe:
Grundsätzlich gebe ich den Kindern keine Medikamente.
Sollte ein Kind nach einer Krankheit für einen begrenzten Zeitraum unvermeidbare Medikamente einnehmen müssen, so benötige ich zwingend eine schriftliche Bescheinigung der Erziehungsberechtigten.
Bei chronischen und allergischen Erkrankungen ist für eine Medikamentengabe durch mich eine schriftliche Bescheinigung des Arztes unerlässlich.
Ernährung:
Die Mahlzeiten werden frisch zubereitet und ich achte auf eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung. Das Mittagessen besteht in der Regel aus mind. 2 Komponenten und bietet den Kindern immer eine Auswahl. Die Mahlzeiten werden zusammen eingenommen, es wird kein Kind zum Essen gezwungen. Wir fangen gemeinsam an zu essen und wünschen uns, in der Regel mit einem Tischspruch einen guten Appetit. Als Zwischenmahlzeit steht Obst bereit.
Kleine Tischregeln:
>> Wir essen gemeinsam
>> Gegessen wird nur am Tisch
>> Mit Essen wird nicht gespielt
Wenn ein Kind mal nicht essen möchte was es gibt, bekommt es ein Butterbrot.
Zusammenarbeit:
Ohne Eltern geht es nicht
Ich verstehe meine Zusammenarbeit mit den Eltern als Erziehungspartnerschaft, d.h. eine vertrauensvolle Beziehung zu schaffen, in deren Mittelpunkt die Zusammenarbeit bei der Förderung der kindlichen Entwicklung und die Sicherstellung des Wohl des Kindes steht.
Sie sind „Experte“ für Ihr Kind und ich sehe mich als ergänzende Unterstützung in den Bereichen Betreuung und Erziehung. Das Kind muss sich in 2 Familien zurechtfinden und dabei benötigt es unsere Unterstützung. Um eine gute Zusammenarbeit aufzubauen bedarf es grundsätzlich der Offenheit, des Vertrauens und des Einhaltens von verbindlichen Absprachen.
Der tägliche Austausch bei Abholung Ihres Kindes über das Erlebte am Tag ist für mich selbstverständlich. Gerne stehe ich Ihnen auch nach Absprache für ein längeres Gespräch zur Verfügung.
Scheuen Sie sich nicht, Bedenken oder Kritik zu äußern, denn nur so können wir Konflikten und Missverständnissen aus dem Weg gehen. Bekanntlich hilft da schon ein kleines Gespräch, um den Anderen besser zu verstehen.
Ich als Tagesmutter unterliege selbstverständlich der Schweigepflicht. Nichts aus dem Bereich der Tagespflege wird an Dritte weitergegeben.
Dokumentation und Beobachtung:
Kinder machen in den ersten drei Lebensjahren enorme Fortschritte. Die Kinder sind den größten Teil des Tages bei mir. Die Eltern werden von mir regelmäßig über den Entwicklungsstand ihres Kindes informiert.
Im Laufe des Alltags werde ich viele Gelegenheiten haben die Kinder zu beobachten. Hier kann ich auf viele Jahre Praxiserfahrung zurückgreifen. Durch die genaue Beobachtung verschaffe ich mir einen Überblick über die individuellen Lernfortschritte beim Kind. Diese Beobachtungen dokumentiere ich und kann diese dann mit den Eltern reflektieren. Ein wichtiges Instrument der Dokumentation von Entwicklungsschritten des Kindes ist das fotografieren.
Kontakt:
Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe können Sie gerne Ihre Kontaktdaten hinterlassen und ich melde mich dann bei Ihnen.
